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Die neue F-Klasse: Im Gruselkabinett der Feministinnen

Juni 29, 2011

Vor kurzem surfte ich mal wieder auf dem Blog von Lucia und stieß auf einen Artikel, in dem sie sich etwas unvorteilhaft über Männer äußert. Lucia ist der Meinung, daß Männer von Natur aus einen Minderwertigkeitskomplex hätten, weil sie keine Kinder gebären könnten. Auch in anderer Hinsicht seien Männer primitive Mängelwesen. Sie seien der häufigste Gen-Defekt in der Natur.

In Ihrem Text, der mit „Gott Phallus“ betitelt ist und eine pathologische Sexorientierung von Männern behauptet, entfaltet sie noch viele weitere interessante Gedanken über Männer im allgemeinen. Hier ein Auszug:

Dass Männer vorzugsweise mit dem Schwanz denken, da irre ich mich allerdings definitiv nicht, zumindest bin ich davon überzeugt.

Warum sonst, monieren sie ständig, dass Frauen ihnen heutzutage ihre Vaginen nicht mehr exklusiv zur Verfügung stellen wollen? Auf die Idee, dass Frauen einen freien Willen haben, kommen sie erst gar nicht. Ein möglicher Grund dafür wäre vielleicht das Testosteron, das könnte ihren Willen brechen und dann müssen sie jedes Loch vögeln. Aber he, Baumstämme, Bretter und was weiß ich noch alles, haben auch Löcher.
Und zwar vor allem Willenlose. Ha, wie in den guten alten Zeiten, ne?😛

Dankschreiben für den Tipp brauch ich allerdings nicht. Die dafür nötige Zeit kann m.E. sinnvoller genutzt werden. Bspw. mit einem Training, das die Durchblutung des Gehirns fördert, was nicht nur dem Verstand zugutekommen würde, sondern auch uns Frauen. Aber ob das auch Tote begreifen können, die nicht wissen, dass sie tot sind, da bin ich mir nicht sicher.

So etwas steht tatsächlich in einem feministischen Weblog, in dem sich die Autorin über die mangelnde Wertschätzung und Gleichberechtigung von Frauen echauffiert.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal dezent daran erinnern, daß Feministinnen häufig den in der Kindheit erfahrenen sexuellen Mißbrauch auf verschiedene Weise inszenieren. Daher rührt unter anderem das krankhafte Männerbild, wie es hier zu sehen ist. Und ebenso die obskuren Vorstellungen bezüglich Sexualität im Feminismus. Diese Dinge ergeben auf einmal alle einen Sinn, wenn man sich vor Augen führt, wie schlimm die Erfahrung eines sexuellen Mißbrauchs ist und daß ein Kind nur überleben kann, wenn es diesen völlig verdrängt.

Helga Hansen von der Mädchenmannschaft ist beispielsweise solch ein feministisches Exemplar, die neutrale oder harmlose Inhalte zwanghaft sexualisiert. Man muß hier einfach nur mal sein Herz einschalten, und man versteht die paranoiden Äußerungen von Feministinnen.

Ich fragte Lucia per Kommentar, ob sie seriös begründen könne, warum Männer sich angeblich minderwertig fühlen würden, weil sie keine Kinder gebären können. Der Biologe in mir fragt sich natürlich auch, was es für einen Sinn ergeben sollte, wenn Männer oder männliche Tiere dies tatsächlich tun könnten. Auf meine Frage erhielt ich folgende Antwort:

Nun ja. Es ist eben Feminismus.

Frauen sind höherwertige Menschen. Und die Biologie kann man ebenfalls ignorieren, wenn’s um die absolute Wahrheit geht und das Postulat der Höherwertigkeit der Frau verteidigt werden muß.

Einen Tag später tippte ich dann folgenden Kommentar in die Tasten:

Dieser Beitrag wurde nicht freigeschaltet. Warum bloß?

War ich unsachlich?
War ich beleidigend?
Habe ich gedroht?
Habe ich einen „Hate“ geschrieben?
War ich frauenfeindlich?
Oder womöglich „antifeministisch“?

Ich habe mit meinen Fragen den feministischen Frieden gestört. Dies ist bereits ein Vergehen. Bei „Hatr.org“ sind meine Fragen trotzdem nicht gelandet.

Ein wenig später versuchte ich es dann noch einmal. Mir war natürlich klar, wie dieses Spiel läuft. Vermutlich bin ich schon deshalb ein Troll. Weil ich bewußt die Dummheit von Feministinnen einkalkuliere und herausfordere.

Liebe Feministinnen, gebt doch einfach Eure Dummheit auf. Stellt Euch einem ehrlichen Dialog. Dann ist die Sache erledigt. Dann müßt Ihr Andersdenkende auch nicht mehr als Trolle diffamieren.

Leider erhielt ich auch auf diesen Beitrag keine Antwort. Der Kommentar wurde nicht freigeschaltet:

Woher rührt bloß die schlechte Publicity für Feministinnen? Warum äußern sich so viele Menschen negativ über den Feminismus?

Ähnliche, nicht so offen abwertende und in eine akademischere und verklausuliertere Sprache verpackte Artikel wie diesen hier von Lucia kennt man auch von Antje Schrupp oder der Mädchenmannschaft.
In einem Artikel über das gemeinsame Sorgerecht spricht die Reichsfrauenbeauftragte Antje Schrupp, die sich offenbar im Besitz der absoluten Wahrheit wähnt, beispielsweise Männern ab, daß sie während der Schwangerschaft der Frau eine emotionale und soziale Beziehung zu ihrem Kind entwickeln, und reißt sich zu den bei ihr üblichen völlig willkürlichen und zweckgerichteten Konstruktionen hin, die bei mir immer wieder Beklemmungszustände auslösen. Die Beziehung des Vaters zu seinem Kind sei nicht natürlicherweise gegeben, da er im Gegensatz zur Mutter nicht zwingend bei der Geburt anwesend sei.

Die biologisch bedingte Anwesenheit der Mutter bei der Geburt garantiert laut Frau Schrupp offenbar diese Beziehung, während die theoretisch denkbare und biologisch mögliche Abwesenheit des Vaters offenbar von so weitreichender Bedeutung ist, daß sämtlichen Vätern das gemeinsame Sorgerecht vorenthalten werden kann.

Dieser Geschlechterfaschismus und Männerhaß des Feminismus kommt bei Bloggerinnen wie Lucia oder GwenDragon (Lilo von Hanfstengel) nur offener und unverblümter zum Vorschein. Andere gemäßigtere feministische Blogs hingegen finden nichts dabei, regelmäßig Männern in toto und a priori pathologische Verhaltensweisen zuzuschreiben oder ihnen beispielsweise im Kauderwelsch von Antje Schrupp eine „ungebrochene Selbstinszenierung des männlichen Imaginären“ zu unterstellen.

Lucia hält mich offenbar für einen Nazi, da in meinem letzten Eintrag ein Symbol und eine Parole der NSDAP an prominenter Stelle platziert waren. Das reicht einer Feministin offenbar aus, um ein Urteil zu fällen. Und zeigt, wie sehr Feministinnen daran interessiert sind, sich selbst zu hinterfragen und andere Standpunkte vorbehaltlos und fair in Augenschein zu nehmen.

Unfreiwillig komisch ist der Ausspruch natürlich schon:

„Nazis haben hier nichts zu suchen.“

Auch dieses Motto von Lucia auf ihrem Blog hat etwas für sich:

Was würde jetzt ein Soziologe wie Andreas Kemper tun? Er würde zeigen, daß Menschen wie Lucia und Lilo von Hanfstengel selbstverständlich zur feministischen Community gehören, dort kommentieren und teilweise auch verlinkt werden. Damit wäre bewiesen, daß Feministinnen sämtlich faschistoid sind.

Solche Konstruktionen sind allerdings nicht nötig, denn ihre Männerverachtung und undemokratische bzw. totalitäre Gesinnung bringen Blogs wie die Mädchenmannschaft und Antje Schrupp Tag für Tag mit ihren eigenen Beiträgen und ihrer Gesprächskultur zum Ausdruck.

17 Kommentare
  1. Omti permalink

    Man, das ist auf so vielen Ebenen traurig, das glaube ich schon fast nicht mehr.

    Gibt es für solche Fälle nicht psychologen? Pathologische Misandrie? Im ernst, je mehr ich davon lese, desto weniger kann ich diese Leute hassen. Ich meine, fällt denen das nicht selber auf? Christian hat letztens irgendwann so nen Lackmusstest für Maskulistischen und Feministischen Hass gepostet… Die Typinnen kämen da jedenfalls nicht gut weg.

    Man kann mit mir gut reden, solange man exakt meiner Meinung ist. Ist das eine weibliche, oder nur eine fanatistische Einstellung? Ich persönlich finde ja nichts langweiliger als mit Leuten zu diskutieren, die exakt meiner Meinung sind, da das zu einer selbstbestätigungs Orgie verkommt.

    Danke übrigens, das du dir immer wieder die schlimmsten Entgleisungen der feministischen Blogosphäre vornimmst und hier kommentierst. So habe ich immer Beweismaterial, wenn es zu einer Diskussion über Feminismus kommt.

    Außerdem kann ich die unter Linken verbreitete Einstellung „mit Nazis redet man nicht“ nicht austehen. Haben die keine Argumente? Glauben die die Nazis könnten besser diskutieren und argumentieren, oder wo ist ihr Problem?
    Leute deren Meinung man für falsch hält versucht man doch normalerweise zu überzeugen und wirft sie nicht in den Mülleimer.

    Selbst wenn du ein Nazi wärst (was ich ehrlich gesagt nicht hoffe…) ist das noch lange kein Grund nicht auf deine Argumente einzugehen, sondern erst recht einer dich sachlich zu wiederlegen. Wieder mal ein Zeichen für die traurige erbärmlichkeit des Feminismus und mancher Leute aus dem linken Spektrum.

    Mach bitte weiter so,
    Omti

  2. Natürlich bin ich ein Nazi. Ich äußere mich doch kritisch über den Feminismus. Also bin ich rechts.

    Nazi reimt sich außerdem auf Saubazi. Und das bin ich auch.

    Das mit dem Nazi kam ja wegen dem tollen Adler mit dem Hakenkreuz in meinem letzten Post. Ich finde viel schlimmer, daß diese Funz einfach nur dieses Symbol sieht und ausrastet. Diesen Geisteszustand muß man sich mal vorstellen. Man kann ja ruhig mal ein paar Zeilen Text lesen. Nicht das geringste Interesse.

    Ich habe übrigens gerade eben noch mal darüber nachgedacht, in was für einem kranken Zustand man sein muß, um Christians berühmten Kommentar so mißverstehen und dämonisieren zu können. Und auch die jetzt aktuellen Kommentare von jj und Paul.

    Was soll ich eigentlich mit hatr machen? Ist es wirklich so interessant zu wissen, auf welche Femiposts sich meine Kommentare beziehen? Die jetzt aktuellen beziehen sich auf Antje Schrupp. Das ist auch eine Dummfunz. Es ist eigentlich unfaßbar.

    Richtig ausfällig bin ich wohl nur gegenüber den Mädchenfunzen geworden, wenn ich mich recht entsinne. Wie kommt dies nur? Ich bin mir selbst ein Rätsel.

    Feministinnen sind in jedem Fall völlig unschuldig. Wie kann eigentlich solch ein feinsinniger und sensibler Mensch wie ich zu solchen Ausdrücken greifen. Schlimm, was es für Trolle gibt.

  3. Sonny Burnett permalink

    Man kann sich echt nur noch an den Kopf fassen. Ich habe gerade auch mal versucht, bei Antje Schrupp in dem „Elektrischer Reporter“-Thread zu posten. Hier mein Kommentar, der noch „auf Freischaltung wartet“:

    Merkwürdige Sichtweise. Das Internet besteht aus „Fleischtöpfen“, von denen Männer den Frauen mehr „abgeben“ sollen? Nichts für ungut, aber diese Analogie ist ja wohl komplett daneben. Als ob es irgendeine zentrale Instanz gäbe, die bestimmt, wer wem wieviel Klicks und Aufmerksamkeit schenkt. Frauen UND Männer schreiben im Netz, und Frauen UND Männer lesen im Netz. Es steht jedem absolut frei, das zu schreiben und das zu lesen, was er oder sie möchte. Wenn Männer mehr als Frauen gelesen werden, dann liegt das ausschließlich daran, daß das, was Männer schreiben, eben für eine größere Anzahl von Leuten (Männer UND Frauen) interessant ist.

    Wenn Dir und anderen Frauen das nicht gefällt, und Ihr lieber in einer Welt leben möchtet, in der mehr Frauenblogs gelesen werden, gibt es nur eine Lösung: schreibt, was Frauen (und Männer) interessiert, und umgekehrt lest und verlinkt mehr Blogs von Frauen. Aber diese passive Anspruchshaltung, daß die Welt nicht so ist, wie sie Dir gefällt, und bitte alle Männer jetzt gemeinsam die Anstrengung zu unternehmen hätten, dies zu ändern, ist einfach lächerlich und hat mit Emanzipation nicht das geringste zu tun, sondern ist das genaue Gegenteil.

  4. Mann mann, etliche Male vollstoff gegen denselben Pfosten gelaufen ohne zu bemerken, dass es derselbe ist. Das schaffen wirklich nur Maskulisten. *LOL*

  5. Omti permalink

    Lucia, wenn man lange genug dagegen läuft dann fällt er irgendwann um. Aber ja, er könnte euch auch einfach als schwachsinnig abtun und ignorieren… Es gibt aber solch gutherzige Menschen, die andere nur ungern dumm sein lassen.

    Zu vergessen wie man die Augen aufmacht. Das schaffen wirklich nur Feministinnen. *LOL*

  6. Ezra permalink

    Es ist eine typische deutsche Eigenart, überall Faschismus zu wittern.
    Aber ich nehme an, diese fühlen sich wenigstens durch diese Aufmerksamkeit bestätigt.

  7. Hallo Lucia, altes Haus,

    schön, Dich hier zu sehen. Könntest Du neben der Feststellung, ich sei etwas bedeppert, auch auf meine Argumente eingehen?

    Ich verstehe mich übrigens als Feminist. Kannst Du das bitte in Zukunft berücksichtigen?

    Du weißt doch: Es gibt nicht den einen Feminismus.

  8. Omti permalink

    Ich finde es immer faszinierend wie diverse Feminist/innen über das Testosteron herziehen… Auf wikipedia habe ich ne Interessante Studie dazu gefunden…
    http://www.nature.com/nature/journal/v463/n7279/abs/nature08711.html

    Ich mein normalerweise ist das eher was für Christian, aber der kennt das warscheinlich eh schon ^^

    However, many researchers have questioned this folk hypothesis arguing that testosterone is primarily involved in status-related behaviours in challenging social interactions, but causal evidence that discriminates between these views is sparse. Here we show that the sublingual administration of a single dose of testosterone in women causes a substantial increase in fair bargaining behaviour, thereby reducing bargaining conflicts and increasing the efficiency of social interactions.

    Und da haben wir uns immer über das komische egoistische weibliche Verhalten gewundert… Das liegt nicht am Estrogen, denen fehlt einfach das Testosteron um sie auszugleichen ^^
    Wirklich interessant, was das evil-hormone so alles macht😀

  9. Hans permalink

    Frauen die wirklich stark und unabhängig sind sind, haben es nicht nötig Männer abzuwerten, dass heisst noch lange nicht dass sie sich alles gefallen lassen. Feministinnen haben psychische Probleme die sie bahndeln lassen sollten. Wie gesagt, starke Frauen haben sowas nicht nötig weil sie um ihre eigene Stärke wissen. Das machen nur die strunzdummen, wie Lucia. Kein Selbstweusstsein, also versucht man sich selbst aufzuwerten in dem man andere abwertet.

    Gilt andersherum aber auch!!!

    Dennoch zeigt sich hier das Männer damit meist souveränder umgehen. DU lässt ihren Kommentar stehen, bei dieser kleinen gestörten Spanierin wird alles sofort gelöscht.

  10. @Hans

    Ich leiste einen wirklichen Beitrag zur Völkerverständigung. Bei mir gibt es keine Trolle.

    Das wird auch eindeutig von der Hauptdirektive so vorgesehen.

  11. @Sunny Burnett

    Dein Kommentar wurde übrigens freigeschaltet. Bei Frau Schrupp dauert es immer eine Weile. Ich glaube, sie hat wieder irgendein Kauderwelsch geantwortet. Ich guck mir das noch mal an.

    Ähnlich wie Du habe ich auch kommentiert, wobei mein erster Kommentar gelöscht wurde. In meinem zweiten Kommentar habe ich dann nachgefragt und von Frau Schrupp die üblichen dummen Antworten bekommen. Statt auf das tatsächliche Problem einzugehen, verdreht sie mein Anliegen zu einer passsenden Vorlage, um sich zu rechtfertigen. Auf den Inhalt meines ersten gelöschten Kommentars geht sie nicht ein. Ebenso nicht auf die Frage, warum sie so viele Kommentare löscht.

    Das ist für mich auch das Beklemmende. Diese offensichtlichen Lügen und Ausflüchte. Frau Schrupp ist ja eine erwachsene Frau. Deshalb habe ich sie dann auch gefragt, wie sie es eigentlich schafft, dieses Verhalten vor sich selbst zu tolerieren.

    Der Kommentar ist dann bei hatr.org gelandet.

    In letzter Zeit hatte ich bei ihr zu mehreren Artikeln sachlich kommentiert. Die Reaktion: Löschen, Ausflüchte, dumme Antworten.

    Wenn ich sie dann mit diesen Dingen konfrontiere, landen diese Kommentare bei hatr. Das ist jetzt der neueste Schritt der Eskalation. Ich werde wohl demnächst mal einen Artikel über Frau Schrupp schreiben.

  12. @Omti

    Mir fällt dazu noch ein, daß hier die Biologie auf einmal für alles Schlechte und für Männlichkeit verantwortlich ist.

    Das ist ein typischer „Feminismus“. Hoffentlich lesen hier nicht allzu viele Feministen mit. Die Biologie ist erst mal etwas schlimmes und immer falsch. Aber wenn Biologen etwas beweisen, das sich gut instrumentalisieren läßt, zählt die Biologie auf einmal etwas.

    Eigentlich kann man all diese Inkonsistenzen und Lügen unendlich leicht ausmachen. Dafür interessiere ich mich auch am meisten. Die Menschen trauen es sich einfach nicht, weil unsere Gesellschaft nun einmal heutzutage nicht faschistisch, nicht sozialistisch, nicht katholisch oder sonst etwas ist, sondern feministisch.

    Wir lachen heute über vergangene Lügen, weil wir darüber hinweg sind. Aber jede Gesellschaft funktioniert so: Es gibt eine zentrale Lüge, die ich als das „sogenannte Gute“ bezeichne. Dem laufen alle hinterher, die etwas sein wollen. Der Feminismus wird ja eigentlich nur von ein paar oberen Zehntausend aufrechterhalten.

    Viele Leute sehen leider nicht, daß diese Muster zu allen Zeiten immer die gleichen sind. Es gibt ein Goldenes Kalb, um das geistig abhängige Menschen tanzen. Diese Lügen werden natürlich immer weniger schlimm, wir haben also ziemliches Glück mit dem Feminismus und der Genderei. Es ist aber strukturell immer das Gleiche.

    So, genug der Philosophie.

  13. Peter permalink

    Antje Schrupp mit ihrem erzreaktionären Muttigedöns ist doch schlicht nicht zum Aushaltern. Wer bei der regelmässig mitliest, setzt sich der Gefahr der Hirnfäule aus. Was mich immer wieder erstaunt ist, dass Frau Schrupp doch tatsächlich glaubt, sie sei Teil der geistigen Avantgarde und ihre Muddiistdiebestephilosophie sei progressiv und zukunftsweisend. Was für eine verzerrte Wahrnehmung!

    Der Psychohygiene zu liebe würde ich allerdings davon abraten, all zu oft bei der Reichfrauenhauptbeauftragten Schrupp mitzulesen.

  14. Das ist einfach nur ein echter heftiger starker grosser Shit-Test. Feministinnen haben es nur nicht verstanden und glauben das ist „normal“ und man behandelt die Männer „immer so“.

    Darum sterben Feministinnen auch aus, weil sie keine Männer bekommen die mit ihnen Kinder haben wollen.

    Einfach Alpha darüber hinweggehen – so wie hier zeigen und fertigmachen. Die Kiddies mit ihrer präpupertären „Theorie“ wie Männer so denken und funktionieren, sind leicht zu isolieren. Ihre Ideologie ist bald tot.

    Templarii

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