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Verbesserungsvorschläge für Hatr.org

Juli 27, 2011

So wird das nichts mit meiner Resozialisierung. Eigentlich hatte ich vor, nachdem diverse frauenfeindliche Kommentare von mir bei Hatr.org veröffentlicht wurden, wieder ein vollwertiges und angesehenes Mitglied der menschlichen Gemeinschaft zu werden. Nun erscheinen aber immer wieder neue Kommentare von mir bei Hatr.org, die mich um Jahre zurückwerfen, was meine Wiedereingliederung in die Gesellschaft betrifft.

Aktuell sind zwei Kommentare von mir bei Hatr.org zu sehen. Beide sind wieder mehrere Monate alt und zufällig genau dann erschienen, nachdem ich mich in meinem letzten Artikel kritisch über die Mädchenmannschaft und ihr Verhältnis zur Wahrheit geäußert hatte.

Ich bin enttäuscht. Habe ich keine Chance verdient?
Mein Ansehen ist an einem Tiefpunkt angelangt.

Da ich ernsthaft an einer Rehabilitierung meiner Person interessiert bin, habe ich Hatr.org noch einmal näher beäugt und mich selbstkritisch mit meiner antifeministischen Tobsuchtsphase auseinandergesetzt. Dies führte zu zahlreichen Erkenntnissen, die ich im folgenden entfalten und meinen Lesern präsentieren möchte. Mir sind viele Verbesserungen in den Sinn gekommen, die Hatr.org noch attraktiver machen könnten – und vielleicht auch etwas zu meiner Rehabilitierung beitragen.

Dieses Unterfangen wird ziemlich viel Raum in Anspruch nehmen und ich werde nebenbei auch gleich noch ein paar Hauptcharakteristika der Gender-Ideologie mit abhandeln und dem gemeinen Leser zugänglich machen.

Der Artikel könnte auch „Crashkurs Gender-Ideologie“ heißen.

Nun zur Sache:
Offenbar werden wie in meinem Fall bei Hatr.org je nach Interessenlage Kommentare veröffentlicht, sodaß auch sehr alte Kommentare hervorgeholt werden, um andere Menschen zu diskreditieren.

Die Kommentare der Trolle sollten also mit dem Datum versehen werden, das dem Zeitpunkt ihres Zustandekommens entspricht.

So können Manipulationsversuche vermieden werden, wenn auf einmal aus dem Kontext gerissene Uraltkommentare veröffentlicht werden. Ein Leser hatte mich schon darauf hingewiesen, daß ein zwei Jahre alter Kommentar von ihm bei Hatr erschienen sei. Hatr sollte also ganz nüchtern alles, was unsachlich ist, veröffentlichen und nicht zur jeweils passenden Zeit für persönliche Rechtfertigungs- oder Rachebedürfnisse mißbraucht werden. Dies schädigt den guten Ruf von Hatr.org

Hier mal ein Beispiel, was einem auf feministischen Blogs passieren kann:


Mein zweiter Kommentar wurde gelöscht, weil ich dort vermutlich indirekt Vergewaltigungen verharmlose und legitimiere.

Im zugrundeliegenden Artikel geht es um Differenzen in der Homosexuellen-Szene. Ich störe mich lediglich an der Behauptung einer sogenannten Heteronormativität. Mit diesem Begriff halten Homosexuelle ihre Selbstzweifel und den pathologischen Charakter ihrer sexuellen Vorstellungen vor sich selbst geheim. Heterosexuelle Beziehungen müssen also pathologisiert bzw. als Zwangsanordnung dargestellt werden, um die eigene Homosexualität zu legitimieren.

Daß der Großteil der Menschen das jeweils andere Geschlecht mag und daß viele Menschen Homosexualität ablehnen, bezeichnen Menschen wie Nadine Lantzsch, Heinz-Jürgen Voß und andere Gender-Theoretiker als „Heteronormativität“. Sie delegitimieren damit auf pauschale Weise die Sexualität von Mann und Frau und leugnen außerdem jedwede evolutionsbiologische Notwendigkeit der menschlichen Fortpflanzung. Es wird also – um die eigene Homosexualität zu legitimieren – jegliche biologische Rationalität verweigert.

Es ist unwichtig, welche Sichtweise auf die menschliche Sexualität hier zutreffend ist. Der entscheidende Punkt ist, daß Vertreter der Gender-Theorie die ihnen nicht genehme Erklärungsmöglichkeit von vornherein ausschließen und sich eine Art Wolkenkuckucksheim auf der von ihnen präferierten Erklärung („Heteronormativität“) aufbauen, diese als letzthin gültig betrachten und hieraus zahlreiche Forderungen an die Gesellschaft und Politik ableiten. Dies ist die eigentliche Perversität der Gender-Ideologie.
Nicht deren Theoriebildungen. Man kann sich alles Mögliche auf der Theorieebene ausdenken. Selbst daß der Klimawandel durch menschliche Furze angetrieben wird. Das entscheidende ist die politische Zweckgerichtetheit, Interessengeleitetheit und Prostitution wissenschaftlicher Forschung, wie sie ohne Schwierigkeit bei Gender-Ideologen nachzuweisen sind.

In meinen Kommentaren spreche ich immer wieder dieses Moment an, also daß eine Erklärungsmöglichkeit keineswegs gesichert ist, diese aber wie eine Selbstverständlichkeit vorausgesetzt wird und ganz zufällig den politischen Bestrebungen einzelner Gruppen genau entspricht. Hieran läßt sich kinderleicht die Korruptheit und Unwissenschaftlichkeit der Gender-Theorie nachweisen. An der Verquickung wissenschaftlicher Forschung mit politischen Zielen.

Das sind dann die berühmten „Trollkommentare“, wenn sich ein Mensch erdreistet, auf diese Zusammenhänge hinzudeuten und hinter Voraussetzungen zurückzugehen, die Feministinnen oder Gender-Theoretiker schon als „wahr“ anerkannt haben. Das darf nicht sein. Das ist dann ein „Troll“. Weil ja bestimmte Grundvoraussetzungen nicht hinterfragt werden dürfen. Das wollen wir hier nicht, in unserer feministischen Welt. In diesem Zusammenhang bitte nicht an totalitäre Systeme denken.

Wir wollen ja über Feminismus reden. Und nicht, ob dieser wahr oder unwahr ist. Das geht nicht.

Schon die sachliche Anfrage im ersten Kommentar ist ein Vergehen. Meine Nachfrage, gegen welchen Punkt der Netiquette ich verstoße, bleibt unbeantwortet bzw. ist so ungehörig, daß der Kommentar gelöscht wird.

Ein Beispiel aus jüngerer Zeit ist mein „Dinosaurier-Kommentar“, in dem ich einfach eine sachliche Frage stelle, die verboten ist, da sie gewisse Schwachstellen entlarvt. Mein erster Kommentar landete für mich überraschend bei Hatr. Noch merkwürdiger ist allerdings, daß die danach geschriebenen Beiträge von mir nicht bei Hatr erschienen, obwohl sie teilweise eine deutlichere Sprache sprechen und ein größeres „Veröffentlichungspotential“ für Hatr besitzen.





Vielleicht sollte die Mädchenmannschaft darüber nachdenken, mich als Mitarbeiter für Hatr.org zu gewinnen. Ich habe noch viele „Haßkommentare“ in petto, mit denen ich übrigens nicht die Absicht verbinde, sachliche Kritik zu formulieren, sondern ganz „gezielt, mit den immer gleichen Argumenten feministische Diskussionen stören“ möchte.

Man ist also berechtigt, solche Kommentare zu ignorieren und sie zu löschen. Die Verfasser gehören ganz offenbar zu den feindlich-negativen Subjekten…

Auch andere erstaunliche Dinge können auf feministischen Blogs passieren. In einem Artikel über das Thema Frauenquote finden die üblichen willkürlichen Verknüpfungen von dem legitimen Ziel der Gleichberechtigung und dem Moment des Prozentanteils statt. Es ist quasi unmöglich, einer Feministin mit Abitur und Hochschulabschluß zu erklären, daß es sich hierbei um eine interessengeleitete und zweckgerichtete Verknüpfung handelt. Das Moment der Gleichberechtigung und die Verteilung der Geschlechter sind voneinander unabhängige Sachverhalte. Natürlich gibt es hier Wechselwirkungen, nur ist es unseriös, bestimmte Prozentverhältnisse als ideal darzustellen und sie mit dem Ziel der Gleichberechtigung zu koppeln.

In meinen Argumentationen hinterfrage ich diese elementaren Inkonsistenzen und Voraussetzungen, die Feminismus und Gender-Ideologie durchziehen. Schon an diesen Momenten kann man ohne Schwierigkeit den Lügen- und Ideologiecharakter dieser Zeiterscheinungen aufzeigen. Daß also Voraussetzungen in Stein gemeißelt sind, die so keineswegs gesichert oder schlicht Unfug sind – aber als „politisches Sprungbrett“ dienen.

Der Instrumentalisierungscharakter angeblich wissenschaftlicher Ergebnisse ist also die entscheidende Qualität der Gender-Ideologie.

In meinem folgenden Kommentar spreche ich genau diese Ebene an. Ich stelle einfach nur eine kleine sachliche Frage, die allerdings die Willkürlichkeit bestimmter feministischer Wertungen aufzeigt. Ich mußte ihn insgesamt dreimal posten, bis er durchgelassen wurde. Er wurde also vorher immer wieder gelöscht.





Interessant sind die beiden Antworten, die ich von den beiden Lesern erhalte. Die erste Leserin leugnet schlicht den von mir aufgeworfenen Denkfehler. Noch interessanter ist die Antwort des zweiten Lesers, da diese symptomatisch ist für die Paranoia von Feministinnen und ihre Art und Weise zu diskutieren. Sobald auf der Sachebene starke oder unabweisbare Argumente auftauchen, verläßt man erstere und versucht – auf welche Weise auch immer – delegitimierende Zusammenhänge herzustellen, um sich der unangenehmen Wahrheit zu entledigen. Hier wird einfach festgestellt, daß ich ein bekannter bösartiger Troll bin und die Sache ist erledigt. Es wird also der Weg der Diffamierung und Diskreditierung beschritten.

Hier eine kurze Aufstellung der meist inhaltsleeren Inquisitionsvokabeln, die in ihrer inflationären und automatisierten Verwendung jedem halbwegs verstandesfähigen Menschen auffallen müßten: rechts, biologistisch, sexistisch, maskulistisch, antifeministisch, frauenfeindlich, heteronormativ, homophob, patriarchal, Geschlechterklischee, neokonservativ, Troll.

Diese Vokabeln werden meist als „Argumentation“ gebraucht. Es wird also nicht gesagt, was diese Begriffe und Bezeichnungen eigentlich bedeuten und warum sie im jeweiligen Falle zutreffend sind, es folgt keine Auseinandersetzung mit der kritisierten Meinung, sondern diese Vokabeln sind bereits die Argumentation. Dies sind quasi die Inquisitionsetiquetten des Feminismus. Bitte auch jetzt nicht an totalitäre Systeme denken.

Nach diesem Exkurs nun mein zweiter Verbesserungsvorschlag für Hatr.org:

Es sollte eine Rubrik eingerichtet werden, in der sämtliche sachlichen Wortbeiträge aufgeführt werden, auch auf die Gefahr hin, daß die Betreiber von Hatr.org etwas lächerlich erscheinen.

Somit kann das Streben von Feministinnen nach mehr Transparenz und Aufrichtigkeit in unserer Demokratie einen angemessenen Ausdruck finden. Feministinnen können der Menschheit zeigen, daß sie kaum sachliche Diskussionsbeiträge erhalten und daß die vielfältigen Schmähverlautbarungen, die auf Hatr dokumentiert werden, nicht im geringsten im Zusammenhang stehen mit einer Diskussionsunfähigkeit oder einer interessengeleiteten Zensurmentalität.

Es wäre also ein Zeichen von Transparenz, wenn einfach alle gelöschten Kommentare veröffentlich würden. Der Leser kann sich dann selbst eine Meinung bilden.

Es gibt leider noch mehr Probleme, die im Zusammenhang mit Hatr.org auftreten. So finden sich, wenn auch nur vereinzelt, Kommentare von fremden Webseiten, die von deren Betreibern nicht als problematisch angesehen werden und auch öffentlich einsehbar sind. Offenbar fühlen sich manche dem Feminismus nahestehende Personen von diesen Kommentaren derart getroffen, daß sie sie an Hatr.org senden.

Hier ein Beispiel für Wortmeldungen aus meinem Logbuch, die den Weg zu Hatr gefunden haben:

So sieht das Ganze dann auf Hatr.org aus:

Hans hat auf Hatr den Namen Harz angenommen. Außerdem ist sein Kommentar rätselhafterweise etwas kürzer.
Offenbar sehen Feministinnen andere Menschen auch dann als Trolle an und fühlen sich von diesen belästigt, wenn diese gar nicht auf ihren Seiten kommentieren. Wollen Feministinnen sich selbst irgendetwas beweisen?

Was sagt eigentlich Nadine Lantzsch, eine Mitinitiatorin von Hatr.org zu diesem Problem? Schauen wir uns mal einen Dialog auf der Mädchenmannschaft dazu an:


Beruhigend.

Hier nun mein Vorschlag Nummer drei:

Feministinnen sollten ein gewisses Mißtrauen gegenüber ihren Gesinnungs- und Geschlechtsgenossinnen aufbringen, die sich bei Hatr registriert haben. Manch eine übertreibt es ein bißchen mit der Denunziation. Dies könnte ebenfalls den Ruf von Hatr beeinträchtigen.

Der Kommentar von Hans führt uns zu einem weiteren Problem: Manchmal werden Kommentare nach Gusto gekürzt, um die von Feministinnen gewünschte Wirkung zu erzielen. Es ist für eine Verwendung für feministische Zwecke zum Beispiel eher hinderlich, wenn aus den Kommentaren – wie hier bei Hans – klar hervorgeht, daß der Verfasser nicht „frauenfeindlich“ ist und über ein selbstkritisches Differenzierungsvermögen verfügt. Daß sein Einwurf berechtigt ist oder in irgendeiner anderen Weise ein schlechtes Licht auf Feministinnen wirft.

Daher Verbesserungsvorschlag Nummer 4:

Interessengeleitete Kürzungen von Kommentaren sollten nicht stattfinden. Dies verstärkt den Eindruck eines feministischen Propagandaorgans, das von niederen Beweggründen getrieben ist.

Nun zu meinem letzten Verbesserungsvorschlag, der vermutlich den angenehmsten für Feministinnen darstellt und mit dem ich diese Tour de force endlich beschließen möchte. Dieser betrifft erneut das Phänomen, daß bestimmte Kommentare eindeutig ausfälligen oder beleidigenden Charakter haben, aus bestimmten Gründen aber nicht veröffentlicht werden. Häufig werden diese Kommentare nicht bei Hatr.org angezeigt, da sie einen entlarvenden und peinlichen Charakter haben.

Es sollten also unbesehen von manipulativen Interessen sämtliche ausfälligen Kommentare veröffentlicht werden.

So sollte die Mädchenmannschaft beispielsweise auch folgenden eindeutig provokativen Kommentar von mir bei Hatr.org würdigen, der bisher zu meinem Bedauern noch nicht veröffentlicht wurde. Diesen verfaßte ich nach einem wiederholten Techtelmechtel, bei dem mehrmals kurz hintereinander sachliche Kommentare und Nachfragen gelöscht wurden und ich schließlich durch ein Cookie gesperrt wurde. Manchmal gehen die Betreiber dieses Blogs so weit, daß sie nach solchen Spielereien, wenn ich das Cookie gelöscht und mir wieder Zutritt verschafft habe, gleich den ganzen Internetprovider sperren, mit dem ich surfe.

24 Kommentare
  1. 1. Bitte korrigieren: Ein Link geht nicht. Der folgende ist richtig:
    http://www.maedchenmannschaft.net/in-den-pride-wochen-angekommen/

    2. Es besteht die Möglichkeit, daß Hans seinen Kommentar ein zweites mal irgendwohin bei einem Femi-Blog eingeschickt hat.

  2. Das ergibt aber wenig Sinn, wenn er seinen Kommentar mit genau dem Inhalt bei einem anderen Blog abgegeben haben soll.

  3. Auf hatr.org zu Erscheinen ist eine grosse Ehre – schliesslich bist du mindestens einer Feministin auf die nicht vorhandenen (aber herbeigesehnten) Nüsse getreten😉

  4. @ Georgie

    Nein, ich war „Hans“…und ich habe das nur hier einmal geschrieben.

    Ist s möglich dagegen vorzugehen? Urheberrechtlich oder sonstwas?

    Dann würde ich denen gerne mal ne Breitseite abgeben.

    Schön das auch was weggelassen wurde…daran erkennt man die Femanzen…Lügen, Betrügen, Zensieren, Fälschen.

  5. Echt krass wie die Dinge aus dem Zusammenhang gerissen werden bzw. sogar Texte verfälscht bzw. gekürzt werden (Ist dasselbe).

    Ich sags ja Nordkorea ist gar nichts dagegen…werde mal diesem Verein Hatr schreiben das sie gefälligst!! den gefälschten Kommentar von der Seite wegmachen sollen.

    Kann man sonst dagegen klagen? Oder gilt das nicht weil für öffentliche Kommentare kein Urheberschutz gilt?

  6. Omti permalink

    Lol, du hast aber eine Engelsgeduld, den Femifaschisten immer wieder in ihre Blogs zu posten. Ich hab auch mal versucht auf Hatr zu veröffentlichen, aber das Piratenweib mochte das wohl meinen Post über ihre Löschgasmen dann doch nicht so sehr😥

    Kannst du irgendwie ne Blogroll oder so etwas installieren, wo dann die skurilsten Femibeiträge auftauchen?

    Ich freue micht btw. immer über jeden neuen Kommentar bei Hatr. ist immer was zu lachen ^^

  7. @Manifold

    Du bist übrigens auch bei hatr verewigt. Einen Kommentar von Dir haben die auch exportiert. Hans ist also kein Einzelfall. Die jeweiligen Feministinnen, die dafür verantwortlich sind, können doch einfach hier kommentieren und Kritik üben. Man kann doch alles widerlegen. Niemand muß sich einen Zwang antun. Ist schon merkwürdig, daß man so als Feministin agiert.

    @Sebamax

    Theoretisch könntest du das bestimmt machen. Wenn es dir den Spaß wert ist. Ich bin mir aber nicht mehr sicher, ob dein Kommentar dort wirklich noch steht. Ich habe den Screenshot gleich sofort gemacht, als ich dieses Remake gesehen habe. Man weiß ja nie. Vielleicht haben sie den Kommentar auch schon wieder gelöscht.

    @Omti
    Deinen Löschgasmus-Kommentar hab ich aber bei Hatr gesehen. Er war dort als „Mann“ abgespeichert. Da dachte ich mir, das bist du.

    Was meinst du denn mit ner Blogroll bzw. Femibeiträge? Meinst du die skurrilsten auf deren Blogs? Du kannst ruhig Vorschläge machen. Ich bin mit WordPress auch noch nicht so vertraut und den Möglichkeiten.

    Ich wollte ja mal was mit Hatr machen, bin mir aber noch unschlüssig, was genau.

    Bis demnächst.

  8. Hallo Sebamax,

    gute Nachricht. Dein Kommentar ist noch bei Hatr. Man kann ihn sogar mit google finden.

    http://hatr.org/hate/pwjg4ofcx5dv45s3x8ov

    Ich glaube so etwas ist theoretisch strafbar. Wenn du Lust hast, kannst du ja loslegen. Ich meine, wenn man denen eins überbraten kann, sollte man das ruhig mal machen. Verdient hätten sie es wegen anderer Sachen, die man aber nicht juristisch geltend machen kann. Das hier schon:

    Mach dir doch auch noch einen Screenshot. Dann ist die Sache sicherer. Also ich fänd’s cool, einfach als Umweg für all den Müll, den diese Leute zu verantworten haben. Auch ethisch-moralisch.

    @Manifold

    Dein Kommentar ist auch noch da. Meines Wissens hast du den bei mir gemacht.

  9. Postgender permalink

    @Sebamax

    Ich denke klagen ist sinnlos, kostet nur Geld.
    Den Genderisten zu kommentieren ist eigentlich sinnlos.
    Die haben keine Angst um das gefestigte Weltbild.
    Der Genderist fürchtet, dass im Genderglauben noch nicht
    gefestigte, den Unsinn durchschauen, und von der Fahne gehen.
    Deshalb die Löschungen.
    Es wird also kein Nachdenken bewirkt.
    „hart.org“ ist wieder nur eine weitere Dummheit der Genderspinner.
    Lass die machen, den Genderisten ist nicht zu helfen.

  10. Omti permalink

    Hey, wenn die Kommentare von hier veröffentlichen, dann kommt hier gleich der Post an Piratenweib, den sie so gar nicht veröffentlichen wollte…

    Mann bin nicht ich, sondern irgendwer anders ^^

    Wow und Bücher verbrennst du auch?

    Im ernst, hast du deinen Blogeintrag eigentlich nochmal durchgelesen bevor du au posten geklickt hast?

    Löschen ist Macht. Und ich mach’s.

    Und Macht korrumpiert. Und wer dir nicht Recht gibt ist ein Troll.

    Bei dem Kram den du hier schreibst, kein Wunder das dir Leute vorschlagen ne Therapie zu machen.

    Ich war ja immer der Überzeugung das Löschen eine unangenehme Tätigkeit ist, die man tun muss, aber wenn du nen Orgasmus davon kriegst… Was es nicht für interessante sexuelle Orientierungen gibt. Löschsexuell…

    Wie auch immer, ich hoffe, du fasst diesen Post nicht als Hass auf, ich will hiermit nur meine Faszination über dich und deinen Trollcounter zum Ausdruck bringen.

    Im Ernst, es wundert mich, dass noch nicht alle Maskulisten Seiten darauf verlinken. Aber wahrscheinlich erwischst du immer noch genug Trolle, dass ihnen das peinlich ist.

    Ich könnte jetzt noch schreiben, dass es ein wenig kindisch ist sich darüber zu freuen die Meinungen anderer Leute zu löschen, aber da du bereits zum Ausdruck gebracht hast, das dich Löschen sexuell erregt, sei es dir verziehen.

    Ich hoffe das Löschen dieses Posts ermöglicht dir einen befriedigenden Orgasmus, oder das stehen lassen, dass du dich doch erwachsener Verhalten kannst als aus deinen Blogposts rüberkommt.

    Liebe Grüßinnen,
    Baka

  11. Hallo Omti,

    hier ist „dein“ Kommentar. Immerhin ein Hatr-Kommentar, der auf den Löschgasmus bezugnimmt.

    http://hatr.org/hate/6iihshq4gjietpy5fapd

    Mann

    Du findest löschen geil? Ich versteh das. Femifaschistinnen haben keinen Zugang zu richtigen Männern und sind deshalb chronisch unbefriedigt und vertrocknet. Das kann soweit gehen, dass sie das unterdrücken von Meinungen und Fakten geil macht als Ersatzbefriedigung.

    Es ist wirklich zwecklos, beim Piratenweib etwas zu erwarten. Bei den anderen natürlich genauso. Das ist mir natürlich klar. Ich bin ja nicht doof. Ich mach das auch nur so weit, wie es mir Spaß macht.

    Dein Kommentar ist einfach zu intelligent, um bei Hatr veröffentlicht zu werden. Es ist wirklich peinlich. Das ist die Verlogenheit, die ich meine. Von mir aus können die ja ruhig so sein.

    Nur, wie kann man das vor sich selbst durchgehen lassen? Erstens.

    Und zweitens: Wie kann man dann noch tagtäglich über Diskriminierung, Verbesserung der Welt etc. schwadronieren?

    Diese Funzen kapieren einfach nicht, daß Hatr.org die beste Erfindung seit der Stasi-Unterlagenbehörde ist.

    Ich muß noch nicht mal einen Antrag auf Akteneinsicht formulieren.

    Meine beiden letzten Kommentare, die ich in dem Artikel verlinkt habe, sind übrigens aus der Anfangszeit von Hatr, Also April oder Mai. Sie wurden zuerst nicht veröffentlicht, weil ich dort Dinge sage wie: „Man kann übrigens Feministinnen bekloppt finden und Frauen sehr nett.“

    Jetzt haben sie sie schließlich doch veröffentlicht, nachdem ich zuletzt gezeigt hatte, wie sie einen Beitrag von mir gekürzt hatten. Exakt einen Tag später waren diese beiden Kommentare „hatr-line“.

    Den Kommentar von Christian hatten sie auch erst veröffentlicht, als dieser hier Bezug darauf nahm.

    Durch deinen HInweis habe ich jetzt wenigstens auch mal bei anderen gesehen, wie Hatr funktioniert. Daß also sehr selektiv „gehatet“ wird.

    PS: Du kannst ruhig Vorschläge machen, was sinnvoll wäre für meine Seite.

  12. klingt komisch permalink

    Hallo Kirk, nimms mit Humor:

    http://www.stupidedia.org/stupi/Alpha-M%C3%A4dchen

  13. Omti permalink

    @kling komisch: Danke für den Link… leider ist er aber keine Satire sondern nur Beschreibung der Realität. Besonders beim Queershit Bingo hab ich mir nur gedacht: wie war,wie war!

    @Kirk: Manifold hat in seinem Blog sone Liste, in der lauter masku-Blogs mit ihren aktuellen Artikeln auftauchen. Steht immer drin, welcher Artikel da grade aktuell ist. Wäre vielleicht ganz cool wenn du so was für die Femiblogs anlegen könntest. Damit man halt eventuell schon am Titel absehen kann ob es Wert ist denen auf ihre Muschis zu gehen.

    Cool wäre vielleicht auch noch so was wie der Femi-Artikel der Woche. Sozusagen, einen Must-Troll Artikel ^^

    Das Schlimme ist ja, das ich mit diesen Leuten über den meisten Kram übereinstimmen kann, aber die sind sowas von totalitär in ihren Ansichten, das man da nur das Kotzen kriegen kann. Das Label Feminazi kommt ja nicht von ungefähr.

  14. Karin permalink

    Ey, der „Mann“, der obigen Kommentar schrieb, bin ich! 🙂

  15. brodwosch permalink

    hatr ist die beste werbung für die zensur vom Meinung.
    unsere kommentare sind die wahrheit über das gruel des femininismus.

  16. sebamax permalink

    Kann man nicht mal ne Gegenseite ins Leben rufen die aufzeigt wie „Feministinnen“ arbeiten:

    Also mit Lügen, Fälschungen und Verdrehungen. Bin leider mt dem PC nicht so gut bewandelt.

    Ich hab aber Material dazu das reicht für die nächsten 10 Jahre, alles gut dokumentiert. Ich denke mal Kirk hat auch genug. Die Seite müsste nur nen guten einprägsamen Namen haben und seriös sein…nicht so wie bei Hatr, wo jedem klar sein sollte der einen zweistelligen iq hat, dass es sich um Difammierung handelt.

    Und danke Nadine…besser kann man den Leuten nicht zeigen wie ihr Fascho-Schlampen tickt.

  17. sebamax permalink

    @ Kirk

    Ich habe mich entschlossen dagegen vorzugehen und den Feminazis mal richtig eins überzubbraten. Ich habe nichts dagegen, dass Kommentare von mir dort landen.

    Aber 1. Dieser Kommentar war von deiner Seite und 2. haben sie diesen Kommentar verfälscht.

    Dummerweise gibts kein Impressum auf der Seite, ich hab jedenfalls nichts gefunden.
    Man kann ja aber Werbung schalten.

    Kann mir vielleicht einer helfen?. Bin in Internet -Dingen nichts so bewandelt.

  18. Guck ma da!

  19. Omti permalink

    Henning Wötzel-Herber…
    Wer das wohl ist?

    Haben die Femanzen sich nen Pudel als Admin besorgt, oder hat der gar keine Ahnung was da abgeht?

  20. Ihr seid ja findig.

    Es ist schon lustig, was es für Typen gibt. Und dann der Nachname/die Nachnämin.

    Ich habe mich entschlossen dagegen vorzugehen und den Feminazis mal richtig eins überzubbraten. Ich habe nichts dagegen, dass Kommentare von mir dort landen.

    Da müßte wohl Hans ran. Dessen Persönlichkeitsrechte sind verletzt. Wenn man es wirklich wollte und juristisch Ahnung hat, ginge da bestimmt was. Nur dann würde ich es aber auch machen.

    Er hat den Kommentar hier abgegeben. Daher darf er nicht in diesem Schmutzkontext veröffentlicht werden.

    Nebenbei: Jetzt ist ja noch ein Kommentar von mir bei Hatr.org. Der ist bestimmt zwei Monate alt. Sind die bekloppt? Der ist völlig sachlich. Was haben die für Hirne? Es war ein Artikel von Nadine, über ihre Heterophobie.

    Man muß schon schweinedumm sein, um so etwas bei Hatr zu veröffentlichen. Mal abgesehen davon, daß meine Argumente so stark sind, daß man sich kaum vorstellen kann, wie krank man sein muß, um diese nicht zu verstehen oder vor sich selbst so etwas durchgehen zu lassen.

    Also sich selbst so lächerlich zu machen vor anderen Menschen.

    Ich vermute stark, daß die das als „Überbraten“ verstehen und denken, der wird jetzt blamiert, weil er im bösen Hatr gezeigt wird.

    Ich bezeichne diese Seite ja nicht umsonst als „Gefeierte Dauerausstellung Entartete Kunst“.

    Das Traurige ist nur, daß „normale“ Menschen wie Journalisten sich derart dummstellen und nicht sehen wollen, was Hatr.org eigentlich ist.

    Das ist das eigentlich Beklemmende. Man findet fast nur naive und völlig hirnrissige, unkritische Berichterstattung, wenn man mal im Internet sucht.
    Ich frage mich wirklich, was mit unserer Gesellschaft los ist, daß die Leute so unterwürfig in Sachen Feminismus sind.

    Bei se way: Wißt ihr, was mit Romans rotem Mann los ist?

  21. Omti permalink

    Bei se way: Wißt ihr, was mit Romans rotem Mann los ist?

    Keine Ahnung, Arne Hoffmann schreibt, der hätte aufgehört, weil ihm in der Männerrechtsbewegung zu viele Nazis wären.

    Arne will deswegen auch aufhören zu Bloggen. Kann ich irgendwie verstehen, dass es ihn nervt, dass die Männerrechtsbewegung im Internet von den pathologischen Moslemhassern übernommen wurde.
    http://arnehoffmann.blogspot.com/2011/08/warum-ich-nicht-mehr-blogge.html

    Schade, dass er weg ist, aber irgendwie nachvollziehbar.

  22. Na, so ganz logisch finde ich Arne Hoffmanns Ausführungen nicht. Er muß ja nicht gleich zu publizieren aufhören. Arne Hoffmann ist sowieso eine widersprüchliche Stimme. Weiß er denn nicht, um was für eine Zeitung es sich bei „ef-magazin“ und „Junge Freiheit“ handelt?

  23. Na, so ganz logisch finde ich Arne Hoffmanns Ausführungen nicht. Er muß ja nicht gleich zu publizieren aufhören. Arne Hoffmann ist sowieso eine widersprüchliche Stimme. Weiß er denn nicht, um was für eine Zeitung es sich bei „ef-magazin“ und „Junge Freiheit“ handelt?

    Das weiß er schon, hat auch dazu etwas geschrieben. Ich muß gestehen, ich wollte mir auch schon mal ein Probeabo von JF holen, einfach aus Neugier und weil es einfach langweilig ist, unsere politisch korrekten Medien zu lesen.

    Ich finde Politically Incorrect grundsätzlich okay. Es ist schon schlimm, was im islamischen Kulturkreis sowohl hier als auch im Stammgebiet gang und gäbe ist. Darüber muß man berichten.
    Da finde ich Arne Hoffmann etwas zu lasch.

    Damit erweist er allerdings seinem Grundanliegen einen Bärendienst. Seine Betrachtungen sind aus meiner Sicht häufig tendenziös, wenn er pauschal islamischen und christlichen Fundamentalismus in einen Topf wirft. Genau diese Relativierungen bewirken das Gegenteil von dem, was sich Arne Hoffmann erhofft.

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