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Luise Pusch reloaded

Oktober 9, 2011

Falls es jemanden interessiert: Luise Pusch hat mal wieder eine Glosse verfaßt. Diesmal geht es um „Männer vergrämen“. Männer müssen vergrämt werden, weil sie einem angeblich permanent sexuell auf die Pelle rücken und eine Vergewaltigung droht. Luise Pusch hat offenbar ein sehr gestörtes Verhältnis zu Männern. Hier das Best of ihrer Glosse:

Luise Pusch ist lesbisch und schreibt häufig in ihrem Blog, wie Männer Frauen sexuell belästigen und vergewaltigen. Männer sind für sie perverse Untermenschen, die nichts Gutes in sich tragen und von Natur aus Frauen erniedrigen und vergewaltigen wollen. Wo kommen solche Vorstellungen bloß her?

Luise Pusch ist eine Frau hohen Alters mit Übergewicht. Sie lebt in Deutschland. Und hat Angst, vergewaltigt zu werden. Ich habe schon öfter darauf hingewiesen, daß die Grundlage des Feminismus der sexuelle Mißbrauch von kleinen wehrlosen Mädchen durch ihre Väter oder andere Erziehungspersonen ist. Dieser Mißbrauch wird dann auf verschiedenste Weise innerhalb der feministischen Weltsicht inszeniert.

Man muß sich nur einmal die Hauptthemen des Feminismus anschauen – es geht immer um die Frau als sexuelles Verfügungsobjekt.

Dann fällt auf, daß Feministinnen sehr häufig lesbisch oder bisexuell sind und auch das Thema Homosexualität großen Stellenwert einnimmt. Dies alles ist eigentlich sehr einfach zu sehen. Man muß nur eins und eins zusammenzählen. Dann kann man sogar noch auf die Idee kommen, daß Homosexualität nicht natürlich ist, sondern eine von vielen Möglichkeiten, um dem Kindheitstrauma des sexuellen Mißbrauchs aus dem Weg zu gehen und es unbewußt zu reinszenieren.

Die Idee der Natürlichkeit der Homosexualität ist so offensichtlich interessengeleitet, gesellschaftlichen Bedürfnissen entgegenkommend und auf verschiedenen Ebenen dermaßen absurd, daß man sich fragen muß, was eigentlich mit unserer Gesellschaft los ist. Christian von „Alles Evolution“ kann uns bestimmt erklären, welchem Selektionsdruck sich die Homosexualität verdankt und wie das Erbmerkmal Homosexualität eigentlich weitergegeben wird. Ebenso wird er uns vermutlich erklären können, warum durch das Wirken von Hormonen vorgeburtlich überhaupt die Möglichkeit bestehen sollte, daß Menschen so etwas enorm Wichtiges wie die natürliche Sexualität, also die Fortpflanzungsfähigkeit, verlieren könnten.

Christian ist doch so behende in evolutionsbiologischem Denken. Für Christian ist die Biologie offensichtlich eine Religion, sodaß er manch Irrationalität übersieht.

Ich bemerke dies nur am Rande, da diese falsifizierenden Überlegungen auf naturwissenschaftlicher Ebene eigentlich völlig überflüssig sind. Wer sich einfach nur mal auf feministischen Blogs umschaut, wie z.B. dem von Nadine Lantzsch, und wer sieht, wie Feministinnen von „Rape Society“, „Vergewaltigungsgesellschaft“ und „Phallokratie“ schwafeln – nun ja. Wer sieht, wieviele Feministinnen lesbisch oder bisexuell sind, dem kommt unser derzeitiges Verhältnis zur Homosexualität wie ein Witz vor.

Hierzu muß man das Geplärre von Feministinnen allerdings einfach mal emotional auf sich wirken lassen und ein bißchen Abstand nehmen von der berechtigten Empörung über diese Leute. Menschen erfinden ja nicht von alleine solch einen Schwachsinn – wie z.B. feministische Sexpraktiken. Dahinter steckt eine verdrängte, sehr schlimme Not, die sich nur auf eine verschlüsselte Weise artikulieren kann. Eben weil sie so stark verdrängt ist. Die abgespaltenen Ohnmachtsgefühle verschaffen sich indirekt Ausdruck.

Diese „emotionale Sehfähigkeit“ ist in unserer Gesellschaft allerdings noch immer unterentwickelt. Man sucht lieber irgendwelche beliebigen Pseudoerklärungen dafür, warum Menschen destruktiv handeln oder kruden Irrsinn als lebensnotwendig erachten, als einmal zu schauen, was diese Menschen eigentlich in ihrer Kindheit erleben mußten. Vielleicht liegt dort ja eine viel plausiblere Erklärung. Die auf symbolischer Ebene auch noch das exakt gleiche Antlitz hat wie das spätere Verhalten des Erwachsenen.

Wer keine Angst hat vor unangenehmen möglichen Wahrheiten, dem fallen auch noch manch andere Dinge in bezug auf Homosexualität auf.

Diskussion bei Christian über Homosexualität – in den Kommentaren

From → Feminismus

11 Kommentare
  1. buddy permalink

    paranoia oder wunschdenken – das ist hier die frage.
    ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass frau pusch in letzter zeit unter nennenswerter sexueller belästigung zu leiden hatte. und zwar nicht wegen ihrer brille.

    aber wenn man folgenden schilderungen glauben darf, werden ja sogar kartoffelsäcke, parkuhren und fahrräder sexuell belästigt:

    http://maedchenmannschaft.net/der-taegliche-slutwalk/

    ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen. und kenne keine reale frau, die diese berichte bestätigen könnte. auch wenn meine bekannt_innen natürlich kein maßstab sind. es scheint mir die verque(e)re illusion von der eigenen grandiosen unwiderstehlichkeit dahinter zu stecken.

  2. ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen. und kenne keine reale frau, die diese berichte bestätigen könnte. auch wenn meine bekannt_innen natürlich kein maßstab sind. es scheint mir die verque(e)re illusion von der eigenen grandiosen unwiderstehlichkeit dahinter zu stecken.

    Mir geht’s genauso. Es lohnt sich nicht darüber aufzuregen, aber diese Femis scheinen kein Problem damit zu haben, daß ihre Ansichten von 90 Prozent der Frauen nicht geteilt werden oder daß diese etwaige Mißstände weit weniger dramatisch sehen. Interessiert nicht. Muß man nicht drüber nachdenken. Ist ja eine Religion.

    Es lohnt sich nicht, aber diese geistige Perversität ist für mich immer wieder schockierend.

    Dieses Slutgewalke ist meiner Meinung nach auch ein Ausdruck der psychologischen Symbolik, die ich anspreche: Ich will schön sein, so sein wie ich bin. Aber deshalb nicht belästigt und mißbraucht werden.

    Diesmal soll es anders sein. Sexuell attraktiv, aber nicht mißbraucht werden. Diese Symbolik findet man überall im Feminismus. Es wird im Grunde genommen etwas verspätet die Kindheitsrealität angeprangert.

  3. Omti permalink

    Vielleicht sollte sie einfach ein T-shit mit der Aufschrift: Ich bin Feminazi und hasse alle Männer tragen.

    Es ist mir ehrlich gesagt herzlich scheiss egal, ob Homosexualität natürlich oder Resultat von Erziehung ist. Wenn die Leute erst mal ihre Sexualität haben, dann haben sie ihre Sexualität. Damit muss man halt Leben, und nicht wie die verrückten amerikanischen christlichen Fanatiker die Leute noch mit Elektroschocks zu „therapieren“ versuchen, oder wie die bescheuerten Moslems die einfach hinzurichten.

    Der Pusch würde ich dennoch mal empfehlen eine Therapie gegen ihre Misandrie bei ner nicht-Feministin zu machen. Einem Mann würde sie ja sowieso nicht trauen… Ich fürchte aber für sie ist es eh zu spät. Die Frau ist so gefangen in ihrem Hass, dass sie nicht mal mehr sieht, dass sie nur noch eine traurige Karikatur ist.

    Diesmal soll es anders sein. Sexuell attraktiv, aber nicht mißbraucht werden. Diese Symbolik findet man überall im Feminismus. Es wird im Grunde genommen etwas verspätet die Kindheitsrealität angeprangert.

    Das ist vermutlich korrekt für die hardcore Kampflesbenbrigarde, allerdings geht es schon weiter. Feminismus ist ja regelrecht eine Terrorstrategie, die Frauen einschüchtert und ihnen Angst vor Männern machen soll. Wenn dir immer die Gefahr von Vergewaltigungen x-beliebiger Männer eingeredet wird, dann glauben viele irgendwann daran. Der Teufel wurde halt in der feministischen Religionslehre durch die Rape-Culture des Patriarchats ersetzt.

    Das eine Rape Culture für die meisten Männer keinen Sinn macht und so ziemlich alle Männer auch Probleme mit Vergewaltigungen haben – allein aus dem Grund, dass die meisten von uns ja auch weibliche Familienangehörige oder Freunde haben und sich niemand gerne mit traumatisierten Frauen auseinandersetzt.

    Während die meisten Frauen zum Glück nicht an diesen Scheiss glauben, bleibt trotzdem etwas hängen, und beschert den Femanzen Unterstützung von Frauen, die eigentlich nichts damit zu tun haben sollten.
    Denn im Grunde ist die Forderung der Slutwalks ja durchaus nachvollziehbar. Das Problem ist nur, dass es wieder vor allem der verängstigung von Frauen dient, als vielmehr irgend etwas zu bewegen. Eine Horde halbnackter, schlecht angezogener Mädels die mit verqueren Parolen durch die Innenstädte toben werden wohl kaum wirklich etwas politisch erreichen. Außer dort, wo sie sowieso schon in der Mehrheit sind.

  4. ali permalink

    Ich magt die Pusch einfach. Es ist immer wieder unterhaltsam die dummen Hasstiraden dieser Radikalfeministin zu lesen.

  5. @ Omti

    Es ist mir ehrlich gesagt herzlich scheiss egal, ob Homosexualität natürlich oder Resultat von Erziehung ist. Wenn die Leute erst mal ihre Sexualität haben, dann haben sie ihre Sexualität. Damit muss man halt Leben, und nicht wie die verrückten amerikanischen christlichen Fanatiker die Leute noch mit Elektroschocks zu „therapieren“ versuchen, oder wie die bescheuerten Moslems die einfach hinzurichten.

    Es ist letztlich tatsächlich wurscht. Nur gibt es meiner Meinung nach eben sehr zahlreiche Indizien, die für ein sexuelles Trauma als Grundlage der Homosexualität sprechen. Ich denke die Vorstellungswelt von Feministinnen spricht hier Bände.

    Ich habe schon gar keine Lust mehr, diese Indizien anzusprechen oder aufzuführen, weil man immer auf eine extreme Paranoia und Abwehr stößt, sobald man dieses Thema anspricht.

    Ich will nur zeigen, daß es auf einer „nachgeordneten“ Ebene hunderte Indizien gibt, die für meine These sprechen. So z.B. die enorme Paranoia auch bei normalen Menschen, die einem begegnet. So wird einem sofort unterstellt, man wolle Homosexualität „heilen“, „beseitigen“ und dergleichen.

    Oder man sei „homophob“. Bei uns findet praktisch das Gegenteil dessen statt, was bei Amis oder Moslems passiert. Aus Homophobie wird Homophilie. Und die Frage der Ursache wird schön weiter ausgeklammert.

    Es finden praktisch Tausende Unterstellungen und Diffamierungen statt, statt einfach ganz nüchtern die Sachebene zu prüfen.

    Dies alles spricht eigentlich schon Bände.

    Wir sind lustigerweise genauso verklemmt bei diesem Thema wie früher. Wir haben von negativer Verklemmung auf positive Verklemmung umgeschaltet.

    Ich entschulidge mich hiermit dafür, daß es Studien gibt, die bei bis zu 50 Prozent der Homosexuellen einen sexuellen Mißbrauch in der Kindheit konstatieren.

    Und über Darkrooms, Sadomaso und Fetisch machen wir uns jetzt einfach mal keine Gedanken. Diese werden nämlich durch den Teufel bestraft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Für etwaigen Sarkasmus bitte ich ebenfalls um Entschuldigung.

  6. Hi James,

    interessantes Blog, dass du da aufgetan hast – weiter so!

    Gruß
    terminatus

  7. Hallo Terminatus,

    habe dein Blog auch jüngst entdeckt und werde es wahrscheinlich demnächst verlinken.

  8. Robert permalink

    Hi buddy,

    „aber wenn man folgenden schilderungen glauben darf, werden ja sogar kartoffelsäcke, parkuhren und fahrräder sexuell belästigt:

    http://maedchenmannschaft.net/der-taegliche-slutwalk/

    Hübscher Link. Aber hast du, oder sonst jemand, kapiert, um was es beim Slutwalk eigentlich geht? Ich dachte immer, sich beliebig anziehen zu dürfen, und trotzdem nicht vergewaltigt zu werden. Aber jetzt schreiben die selber, daß es sch…egal ist, was sie anziehen, sie werden trotzdem „sexuell belästigt“ …

  9. Omti permalink

    Frauen auf ihre Möpse gucken, wenn sie es grade nicht will ist sexuelle Belästigung. Zumindest im Feministischen Sinne. Im Grunde genommen, wollen die das sich Männer benehmen als würden sie eine Burka trangen wenn sie mehr oder weniger nakt rumlaufen.

    Ich will auch das der Mond aus Käse ist. Bitte Old Amsterdam!

  10. Grodwosch permalink

    Lol. Was für ein Blog, die Natürlichkeit der Schwänze, die nur durch böse Femifaschisten beeinträchtigt wird.

  11. neutrinix permalink

    @Grodwosch

    Und Du bist Schlaubi Schlumpf?

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