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Heterophober Übergriff in Berlin-Schöneberg

August 14, 2012

Schöneberg ist für Berlin das, was Köln für Deutschland ist – ein Sündenpfuhl aus Homo und Gomorrha. Normale Menschen können sich nur noch mit Polizeischutz dorthin wagen und müssen sich vor den immer häufiger werdenen Übergriffen militanter und aggressiver Homosexueller in Acht nehmen.

Die Berliner Polizei berichtet Folgendes:

Ein 26-jähriger Hundehalter hat gestern Abend einem Polizisten ins Bein gebissen.

Gegen 18 Uhr 10 führte der Tatverdächtige seinen Hund in Schöneberg „gassi“. An einem Blumenkübel vor einer Bäckerei in der Motzstraße hob der Hund sein Bein und erledigte sein „Geschäft“, wobei er auch einen darunter liegenden Teppich beschmutzte.

Von einem Gast der Bäckerei zur Rede gestellt, entwickelte sich ein Streitgespräch, in dessen Rahmen sich der Hundehalter „homophob“ beleidigt und bedroht fühlte und daraufhin dem ebenfalls 26-jährigen Gast Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Herbeigerufene Polizeibeamte haben den Tatverdächtigen an einem nahe gelegenen Imbiss mit seinem Lebensgefährten angetroffen. Als ihm der Tatvorwurf der gefährlichen Körperverletzung erklärt wurde, reagierte er aufgebracht und aggressiv und verweigerte die Herausgabe des Pfeffersprays. Als er nunmehr durchsucht werden sollte, schlug er heftig gegen die Arme des Beamten, woraufhin ihn dieser zu Boden brachte. Der Tatverdächtige biss ihm nun in die Innenseite des Oberschenkels, trat um sich und beleidigte die Polizisten. Er warf ihnen auch vor, nur Opfer von „Polizeigewalt“ zu werden, da er homosexuell wäre.

Der Beamte erlitt durch die Widerstandshandlungen und den Biss eine leicht blutende Wunde sowie ein Hämatom und musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.
Nachdem sich der Tatverdächtige wieder beruhigt hatte, wurde er vor Ort entlassen.
Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte und Beleidigung eingeleitet.

Die Berliner Polizei wird der grassierenden Homogewalt kaum noch Herr. Trotz Widerstands gegen die Staatsgewalt wurde der militante Homosexuelle nicht verhaftet und kann nun weiter die Bevölkerung malträtieren. Homosexuelle müssen sich nicht fürchten: Der Vorwurf der „Homophobie“ reicht, um einen Anlaß zur Gewalt zu finden.

In der Berliner Zeitung steht Folgendes:

„Dabei biss der Tatverdächtige, wissend, dass er HIV-erkrankt ist, dem Beamten in die Innenseite des Oberschenkels“, heißt es in der internen Mitteilung der Polizei. Der Beamte erlitt eine leicht blutende Wunde.

Christian M. selbst sagt jedoch, er sei nicht HIV-infiziert. Bis ein Test Klarheit bringt, können Wochen vergehen. Nach Angaben seiner Kollegen soll der 35-jährige Beamte Todesängste haben.

Immer mehr Menschen fordern Präventionsprogramme gegen Homogewalt. Die Politik sieht tatenlos zu.

From → Schwulitäten

6 Kommentare
  1. Es ist auch eine Form der Homo-Gewalt, dass man sich auf fast keiner Internetseite mehr kritisch zu Homosexualität äußern darf. Ich habe z. B. einmal auf der Internetseite der Piratenpartei folgendes geschrieben: „Es ist besser, heterosexuell zu sein, als homosexuell.“ Das heißt ja nicht (unbedingt), dass Homosexualität etwas Schlechtes ist. Trotzdem wurde dieser Kommentar nach wenigen Minuten gelöscht. Und gegen das aufdringliche Verhalten Homosexueller beim CSD darf man auch nichts unternehmen. Man kann nur hoffen, dass bald andere Parteien ans Ruder kommen. Z. B. tritt im Jahr 2013 die Partei FW erstmals zur Bundestagswahl an. Und bei der Wahl 2015 tritt die Partei BIW in Hamburg an. Dann werden hoffentlich keine weiteren Gesetze beschlossen, die Homosexualität fördern.

  2. Anonym permalink

    Was für ein Scheiß hier geschrieben wird. Unglaublich.

  3. Ich heiße dich herzlich als neuen Leser willkommen.

    @ Eso-Policier

    Ich würde das etwas lockerer sehen. Die Freien Wähler werden bestimmt ähnlich politisch korrekt sein. Es geht ja nicht darum, jetzt laut mit einer Posaune herauszuschreien, wie pathologisch Homosexualität ist. Das versteht sowieso keiner. Es geht eher darum, die Homophilie in unserer Gesellschaft als solche zu entlarven. Ein bißchen den Blick zu öffnen. Man sollte genauso wenig missionieren, wie es die Homoideologen tun.

    Mich stört einfach, wie dumm sich die Gesellschaft stellt, sich in ihrem Gut- und Fortschrittlichsein suhlt und vollkommen das Hirn abschaltet, was Homosexualität und die anderen Paraphilien oder Transsexualität angeht. Das alles wird sowieso noch Jahrzehnte dauern. Wir leben diesbezüglich noch im Mittelalter.

  4. Homosexualität ist nicht pathologisch sondern eine natürlich vorkommende Varietät im Sexualverhalten vieler Lebewesen, u.a. auch des Menschen.

    @eso-policier
    Warum ist es besser heterosexuell als homosexuell zu sein?

  5. Das Homosexualität etwas natürliches ist, schließt natürlich nicht aus, dass es auch homosexuelle Arschlöcher gibt.

  6. @Torsten
    Ich glaube du hast den Sinn dieses Artikels nicht verstanden. Ich karikiere die allgegenwärtige Homophilie. Und die Homopropaganda. Also das zwanghafte Naturalisieren von Homosexualität.

    Es ist unwichtig, ob Homosexualität natürlich ist oder nicht. Es gibt genügend Gründe, die dagegen sprechen. In unserer „freien“ Gesellschaft ist es leider nicht erwünscht über diese Gründe zu sprechen.

    Und wer dies nicht von ganz alleine registriert, indem er sich seines Verstandes bedient, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

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