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Missionsauftrag

Nachdem wir bei der Sternenflotte die Romulaner besiegt, das Borg-Imperium assimiliert haben und auch das Q-Kontinuum mittlerweile kleinbeigegeben hat, schienen sämtliche Probleme des Weltalls gelöst zu sein.

Die Freude über diesen paradiesischen Zustand hielt jedoch nur kurz an. Unvermittelt brach eine neue, schier unfaßbare Bedrohung über die Menschheit und ihre Verbündeten herein.

Das gesamte bekannte Universum ist in seiner Existenz bedroht. Offenbar hatte sich von der Sternenflotte unbemerkt schon vor Jahrzehnten ein Paralleluniversum entwickelt, das nun immer bizarrere Formen annimmt.

Es ist das sogenannte Gender-Universum, das nahezu vollständig aus Gender-Brei besteht. Diese Grütze dringt langsam durch verschiedene Öffnungen in unser bekanntes Universum ein und droht, sämtliche Lebensformen, alles uns Vertraute erbarmunglos zu vernichten.

Der Gender-Brei geht dabei auf besonders perfide Weise vor, indem er die Liebe zwischen Mann und Frau vernichten will. Die irdischen Kollaborateure des Genderbreis versuchen den ahnunglosen Erdenbewohnern einzureden, daß ihre Liebe zueinander nur aufgezwungen und ein kulturelles Konstrukt sei. Der letzthinnige Plan des Genderbreis geht dahin, mithilfe von relativistischen Indoktrinationen die Menschheit von ihrer Fortpflanzung abzuhalten und sie ihrem endgültigen Aussterben zuzuführen.

Sollte der Genderbrei es schaffen – ähnlich wie seinerzeit der Blob -, unser gesamtes bekanntes Universum auszufüllen, droht der Menschheit der absolute Supergau.

Durch die zunehmende Destabilisierung unserer Welt könnte es dann zum absolut Unfaßbaren kommen: Die an sich unüberwindlichen Grenzen zwischen Star Trek- und Star Wars-Universum könnten immer poröser werden und das bisher Unvorstellbare könnte wahr werden.

Dies zu verhindern bin ich, kein geringerer als James T. Kirk, angetreten. Im Auftrag der Sternenflotte und in vollem Bewußtsein meiner hegemonialen Männlichkeit werde ich direkt vom Kampfschauplatz berichten und den erbärmlichen Gender-Brei in die Flucht schlagen. Hierzu bediene ich mich der Mittel des Feindes und werde mittels einer erbarmungslosen „undoing-gender“-Strategie das minderwertige Otterngezücht, das sich mit Tarnnamen wie „Feminismus“ oder „Gender Studies“ unseres Alltags bemächtigt hat, ausrotten und „degendern“.

Möge die Macht mit mir sein.

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  1. Ich bin rechts! « Neues aus dem Gender-Universum

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